Mein erster Schultag

Erster-Schultag

Heute ist es soweit: die Schule beginnt mit einem neuen Schuljahr! Für die Jüngsten ist es sogar der allererste Schultag! Und wie es sich für den ersten Schultag gehört, bekommen die meisten eine Schultüte geschenkt. Dort drin sind nicht nur Überraschungen in Form von Spielzeug sondern auch jede Menge Süßigkeiten!

Vergessen Sie bei dem ganzen Trubel und dem Naschen morgen nicht das Zähneputzen! Die Zähne der Jüngsten danken es Ihnen. Aber aufgepasst: der erste Schultag ist nicht nur der aufregende Start eines neuen Lebensabschnittes für die Kinder, auch die Zahnpflege und der Besuch beim Zahnarzt ändern sich ab sofort. Wenn Ihr Kind bisher Kinderzahnpaste mit 500 ppm Fluorid genommen hat, nimmt es ab morgen die ganz normale Erwachsenen-Zahncreme mit 1450 ppm. Ihr Kind sollte ab jetzt halbjährlich zum Zahnarzt gehen.

Einmal im Jahr nun bezahlen die gesetzlichen Krankenversicherung die so genannte Individualprophylaxe. Bei dieser Maßnahme werden den jungen Patienten gezeigt wie man am besten Zähne putzt und wo man sich noch steigern kann. Danach reinigt und fluoridiert  die zahnmedizinische Fachangestellten die Zähne.  Diese Prophylaxe ist für die Kinder enorm wichtig, dadurch werden sie geschult und für die Mundhygiene sensibilisiert. Ganz wichtig ist hierbei auch die Kontrolle des Übungserfolges. Apropos Kontrolle: Bloß weil Ihr Kind nun in die Schule geht, heißt das noch lange nicht, dass Sie nicht mehr nachputzen müssen oder  das Zähneputzen Ihrer Liebsten nicht mehr kontrollieren müssen. Das sollte man weiterhin bis zum 8. Lebensjahr tun, denn erst ab dann bringen die Kleinen überhaupt die manuelle Geschicklichkeit mit, die Zähne halbwegs gut zu putzen.

Einen schönen ersten Schultag wünscht das Praxisteam Dres. Trapper & Aplas.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Dr. Rüdiger Aplas

https://de.wikipedia.org/wiki/Individualprophylaxe

Neuer, alter Trend: Das Ölziehen

Momentan ist es buchstäblich wieder in aller Munde: Das Ölziehen. Was ist dieser neuer, alte Trend und wie funktioniert er?

Das traditionelle Ölziehen stammt aus dem indischen Raum und wird dort als Gandusha bezeichnet. Ayurveda-Ärzte erkannten schon vor langer Zeit, dass zwischen einem gesunden Mund und gesunden Organen im gesamten Körper ein Zusammenhang besteht. Daher gilt auch für sie das Motto: Gesundheit beginnt im Mund! Da unsere Praxis vor allem auch auf Umweltzahnmedizin spezialisiert ist, wird das Ölziehen auch bei uns genau erklärt und vor allem bei Zahnfleischerkrankungen empfohlen und praktiziert. Wie funktioniert nun dieses Ölziehen genau?

Es reicht ein Esslöffel Öl aus, den man morgens auf nüchternen Magen und nach dem Zähneputzen in den Mund nimmt. Ein ständiges Hin- und -herziehen mit dem Öl entfernt Bakterien und deren Giftstoffe und bindet diese im Öl. Möchte man zwischendrin Gurgeln oder Spülen, kann man das Öl auch zwischendurch ausspucken und einen neuen Löffel nehmen. Diese Prozedur kann man so lange machen wie man möchte, eine Minute sollte sie aber schon mindestens dauern. Am Ende spuckt man das Öl aus und spült mit warmen Wasser den Mund nochmals aus.

Welches Öl ist dafür geeignet? Es sollte sortenrein, ohne Zusätze und kaltgepresst sein. Am besten ist Kokosöl geeignet. Palmenöl ist auch gut, sollte aber wegen der dafür meist notwendigen Abholzung der Regenwälder nicht gekauft werden. Der positive Effekt, den Kokosöl auf unsere Gesundheit haben soll, wird auf die große Menge der darin enthaltenen Laurinsäure zurückgeführt, die 45 bis 50 Prozent der Inhaltsstoffe ausmacht. Über die Laurinsäure und ihre Eigenschaften wird seit den 60er Jahren geforscht. Wissenschaftlich bestätigt ist ihre antimikrobielle Wirkung. So schaffen es die mittelkettigen Fettsäuren zum Beispiel, Viren außer Kraft zu setzen, indem sie deren äußere Membran aus Lipiden unterbrechen und damit zerstören. Das Innere wird freigesetzt, und das Virus geht zugrunde, indem es sich quasi auflöst.

Genau diese Wirkung gegen Viren, Mikroben, (Hefe-)Pilze, Bakterien & Co. macht die Laurinsäure aus.  Erst im menschlichen Körper entfaltet die Laurinsäure ihre Wirkung, weil sie dort in ihre Bestandteile aufgespalten wird. Auch verringert das Öl als solches scheinbar die bakterielle Neubesiedlung an den Zahnoberflächen

Aktuelle klinische Studien belegen eine signifikante Wirkung des Ölziehens auf die Mundgesundheit. So konnte nachgewiesen werden, dass bei Probanden, die Kokosöl in Ihre tägliche Mundhygiene einbezogen hatten, sich die Anzahl an bakteriellen Belägen und Zahnfleischentzündungen um bis zu 50 Prozent verringert hatte. Dazu schreiben die Autoren, dass mit einer Verbesserung der Gingivitis um 50 Prozent ähnliche Erfolgsquoten erzielt wurden, wie bei einer Behandlung mit Chlorhexidin. Sie sprechen sich dadurch für das Ölziehen aus. Die üblichen Nebenwirkungen einer längeren Chlorhexidinbehandlung können dadurch vermieden werden. Wie zum Beispiel eine Beeinflussung des Geschmackempfindens oder einer Verfärbung der Zähne. Die Schleimhäute leiden außerdem nicht unter der Behandlung, sondern werden zusätzlich gepflegt.

Das Ölziehen mit Kokosöl ist eine erschwingliche und simple Methode, eine Gingivitis zu behandeln und eine gute Mundgesundheit beizubehalten. Daher ist sie eindeutig zu empfehlen.

Wenn Sie noch Fragen zu diesem oder anderen Themen haben, fragen Sie die Zahnärzte der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. Trapper & Dr. Aplas.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Dr. Rüdiger Aplas

Amabrush – Was kann die neue Super Zahnbürste?

Vielen fällt es schwer regelmäßig und vor allem gründlich ihre Zähne zu putzen. Viele denken sich beim Zähne Putzen: „wann ist diese lästige Prozedur endlich vorbei?“ UND das ist schon der erste und entscheidende Fehler beim Putzen. Man sollte nicht solche Gedanken haben, denn dann geht zum einen die Zeit gar nicht vorbei und zum anderen putzt man automatisch schlecht. Wenn Sie hingegen konzentriert die Zähne putzen, genau darauf achten wo Sie schon überall geputzt haben und wo Sie noch putzen müssen, sind ganz schnell 2-3 Minuten rum ohne dass Sie sich geärgert oder gelangweilt haben!

Wem diese 2-3 Minuten aber immer noch zu lang sind, wer schon ein Leben lang davon geträumt hat absolut saubere Zähne nach 10 Sekunden putzen zu haben, dem kann vielleicht jetzt geholfen werden.

Denn ein Start-up Unternehmen gegründet von dem jungen Österreicher Marvin Musialek, prophezeit eine anstehende Zahnputz-Revolution. Der Jungunternehmer stellte sich vor einiger Zeit beim Zähneputzen die Frage: „warum gibt es schon selbstfahrende Autos, aber die Zähne müssen noch wie eh und je von Hand geputzt werden?“

Mit einem Team aus Zahnärzten, Biomedizin- und Elektroingenieuren und einem Psychologen begann die Entwicklung mehrerer Prototypen. Jetzt, drei Jahre später, steht die sogenannte  Amabrush (I’m a brush)  vor der Markteinführung. Der Gebrauch soll einfach sein. Das Mundstück besteht aus antibakteriellem Silikon und hat Ähnlichkeit mit einer Zahnspange. Wenn es in den Mund geschoben wird, umschließen die an beiden Seiten angebrachten kleinen Borsten, die in einem 45-Grad-Winkel zum Zahnfleischrand stehen, alle Zähne. Sämtliche Kiefer-Größen werden durch das flexible Material ausgeglichen.

Zum Putzen wird das Mundstück mit einem rundlichen Handstück, in dem die Technologie steckt, per Magnet verbunden. Vom Handstück gehen die Vibrationen aus, die die kleinen Bürsten in Schwingung versetzen.Der Einsatz der Zahnbürste dauert nur zehn Sekunden, es werden nämlich alle Zähne gleichzeitig geputzt. Zehn Sekunden klingt kurz, soll aber laut Amabrush viel effizienter sein als bisher. Geht man davon aus, dass jemand alle 32 Zähne hat und diese 120 Sekunden lang putzt (manuell oder elektrisch), kommen auf jede der drei frei zugänglichen Zahnoberflächen 1,25 Sekunden. Beim zehn sekündigen Einsatz mit Amabrush hingegen kommt jede Zahnoberfläche achtmal länger dran. Würde man jede Zahnoberfläche genauso lang mit der Handzahnbürste putzen, würde man 16 (!) Minuten benötigen! Klingt zunächst einmal, auch für einen Zahnarzt wie mich, wirklich revolutionär!

Die ersten Auslieferungen sollen im Dezember 2017 erfolgen. Erst dann werden auch die ersten großen, klinischen Studien der Universitätskliniken beginnen können, um die wirkliche Putzeffektivität beurteilen zu können. Erst dann wird man sicher sagen können, ob der Hype um diese neue Superzahnbürste gerechtfertigt war und ist, oder ob es nur ein Hoffnungsschimmer für all die Putzmuffel da draußen war. Mit Sicherheit werde ich die Amabrush aber selbst ausprobieren und werde dann berichten. Es bleibt also spannend!

Wenn Sie noch Fragen zu diesem oder anderen Themen haben, fragen Sie die Zahnärzte von der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis.

Bleiben Sie gesund,

Ihr Dr. Rüdiger Aplas

Der Zahnarzt in Zusammenarbeit mit anderen Fachärzten

 

Der Austausch von Wissen, Meinungen und Erfahrungen unter Zahnärzten ist enorm wichtig und sorgt für eine bessere Behandlung des einzelnen Patienten. Daher arbeiten wir von der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis mit voller Leidenschaft für Ihre perfekte Behandlung!

Aber wie sieht im Berufsalltag der Austausch mit anderen Fachärzten aus? Mit welchen hat man am meisten zu tun und mit welchen rechnet der Patient überhaupt nicht? Natürlich arbeitet der Zahnarzt eng mit Kieferorthopäden und Kieferchirurgen zusammen. Aber darum soll es bei diesem Artikel nicht gehen.

Selbstverständlich hat der Zahnarzt sehr viel mit dem Hausarzt mancher Patienten zu tun. Meist geht es um Informationen zu Allgemeinerkrankungen. Blutererkrankungen und Soffwechselerkrankungen wie Diabetes spielen dort eine große Rolle. Entfernt der Zahnarzt zum Beispiel einen Zahn und der Patient hat eine schlechte Blutgerinnung kann das fatale Folgen haben. Wichtig ist in diesem Zusammenhang zum Beispiel auch zu wissen, ob ein Patient momentan eine medikamentöse Tumortherapie zu sich nimmt. Manche dieser Chemotherapeutika sorgen als  Nebenwirkung dafür, dass Extraktionswunden nicht verheilen und der Kieferknochen abstirbt. Der Hausarzt ist meist genau über die aktuelle Medikamenteneinnahme des Patienten informiert.

Der Zahnarzt ist der Facharzt, der statistisch am häufigsten Patienten zu Gesicht bekommt. Und das Gesicht ist ein gutes Stichwort, denn im alltäglichen Umgang mit Patienten sieht man dem Patienten natürlich auch ins Gesicht. Und dort offenbaren sich dem Behandler dann doch einige Hautauffälligkeiten, die einer Abklärung mit dem Hautarzt bedürfen. Semimaligne Hauttumore wie zum Beispiel das Basaliom werden häufig zunächst vom behandelnden Zahnarzt angesprochen, lange bevor der Patient sich überhaupt etwas dabei gedacht hätte. Auch wenn es um Abklärung anderer Schleimhautauffälligkeiten in der Mundhöhle geht, ist der Dermatologe ein wichtiger Ansprechpartner des Zahnarztes.

Der Physiotherapeut hat auch häufig mit dem Zahnarzt zu tun. Wenn es darum geht Kiefergelenkerkrankungen und Symptome zu therapieren, ist eine enge Absprache unerlässlich. Häufig kommen Patienten zuerst über den Orthopäden zum Physiotherapeuten und anschließend zum Zahnarzt.

Einen ähnlichen Weg gehen Patienten auch sehr häufig über einen Facharzt, der fast die meisten Berührungspunkte mit der Zahnheilkunde hat: der Hals-Nasen-Ohren Arzt. Eine erfahrener HNO-Arzt schickt einen Patienten mit Ohrenstechen, die keine HNO-Ursache haben zum Zahnarzt! Warum? Meist werden solche Symptome vom Zähnepressen oder Knirschen verursacht, ohne dass der Patient auch nur eine kleine Vermutung hat. Das Kiefergelenk sitzt direkt vor dem knöchernen Gehörgang und sorgt bei Überbeanspruchung zu Schmerzsymptomen, die vom Patienten dem Ohr zugeordnet werden. Mit einer einstellbaren Knirscherschiene sind Ohrenschmerzen meist bald kein Thema mehr.

Auch kommen Patienten häufig vom HNO-Arzt wenn sie meinen sie hätten eine Nasennebenhöhlenentzündung wegen einer vergangenen Erkältung. Diese sei so hartnäckig und möchte gar nicht abklingen. Erst der HNO-Arzt klärt die Patienten korrekt auf, dass die Ursache Ihrer Nasennebenhöhlenentzündung nicht von der Nase kommt, sondern vermutlich von einem entzündeten Backenzahn im Oberkiefer. Nach einer erfolgreichen Wurzelbehandlung klingen die Symptome meist schnell ab.

Das waren jetzt nur einige Beispiele mit welchen interdisziplinären Zusammenhängen es der Zahnarzt von heute im Alltag zu tun hat. Der Austausch von Wissen, Meinungen und Erfahrungen ist dabei enorm wichtig, denn es kommt der Gesundheit des Patienten zu Gute!

Wenn Sie noch Fragen zu diesem oder anderen Themen haben, zögern Sie nicht und fragen Sie die Zahnärzte der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. Trapper & Dr. Aplas.

Bleiben Sie gesund,

Ihr Dr. Rüdiger Aplas

Erlanger Bergkirchweih 2017

Am kommenden Pfingstwochenende startet in Erlangen wie jedes Jahr Bayerns ältestes Bierfest! Es werden wieder über eine Million Besucher an zehn Tagen erwartet. Groß und Klein erfreut sich wie jedes Jahr an den zahlreichen Attraktionen. Für viele Erwachsene steht das gesellige Treiben an den Bierkellern im Vordergrund! Das bergkühle Festbier schmeckt vor allem an heißen Tagen am besten. Wer hätte gedacht, dass Bier auch was mit den Zähnen zu tun haben könnte?

Auf die Themen, dass die Zahl der Zahnunfälle während der Erlanger Bergkirchweih steigt oder dass Bier gut als Aufbewahrungsmedium für verloren gegangene Zähne taugt, möchte ich jetzt gar nicht eingehen. Bier hat nur indirekt was mit Zähnen zu tun, aber direkt etwas mit Speichel! Und Speichel ist der wichtigste Schutzmechanismus für Zähne! Zum einen sind im Bier viele Mineralstoffe gelöst, die über den Speichel die Zahnoberfläche härten. Das ist gut! Und zum anderen lässt sich anhand des Bierschaumes, Speichelqualitäten veranschaulichen. Es gibt nämlich unterschiedlich „guten“ Speichel. Sprüche wie „da bleibt einem die Spucke weg“ kommen nicht von ungefähr!

Manche von uns haben viel Speichel, manche ganz wenig. Manche Spucke kann Kariessäuren schnell, manche nur langsam neutralisieren. Manche Spucke ist sehr flüssig und gleitet dabei gut, und manche wiederum ist sehr klebrig und schäumt dabei wie Bierschaum. Schäumende Spucke ist nicht sonderlich gut für Zähne, denn der Schaum kommt von mangelnder Benetzbarkeit zur Zahnoberfläche. Das heißt, der Speichel lagert sich nicht gut an der Zahnoberfläche an sondern rollt eher an ihr ab. Dabei wird Luft eingeschlossen, es entsteht Schaum.

Ist der Bierkrug oder das Bierglas beim Einschenken trocken entsteht viel Schaum. Noch stärker ist dieses Phänomen wenn der Krug nicht nur trocken, sondern zudem staubig ist. Das Bier kann durch die trockene ggf. staubige Oberfläche des Kruges keine gute Benetzbarkeit zur Oberfläche eingehen. Das Bier rollt an der Oberfläche entlang, Luft wird eingeschlossen, es entsteht Schaum! Daher der Tipp für alle Biertrinker: Das Bierglas vor dem Einschenken mit Wasser ausspülen! Und der Tipp für alle mit schäumenden Speichel: Zahnpflegekaugummis mit kühlenden Xylit kauen, das verbessert die Benetzbarkeit.

Das Thema soll nicht für einen übermäßigen Bierkonsum entschuldigen. Trinken Sie nicht zu viel auf der Erlanger Bergkirchweih. Das Praxisteam wünscht Ihnen jedoch viel Spaß auf dem diesjährigen „Berch“! Ein Prosit der Gemütlichkeit!

Wenn Sie noch Fragen zu diesem oder anderen Themen haben, dann zögern Sie nicht und fragen Sie die Zahnärzte von „Schöne Zähne Erlangen“.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Dr. R. Aplas

Mit der Schule fertig und nun? Wir bilden Dich aus!

 copyright ulmato

Du interessierst Dich für Menschen, Organisation und Verwaltung, kannst Dich gut ausdrücken und bist vielseitig? Dann passt zu Dir der Beruf des/der Zahnmedizinischen Fachangestellte/n.

Deine Ausbildung zum/zur Zahnmedizinischen Fachangestellte/n ist vielseitig und Du lernst unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten kennen, die diesen Beruf so interessant machen. Abrechnung und Bürotätigkeiten gehören ebenso zu Deinen Zuständigkeitsgebieten wie die vollumfängliche Tätigkeit im Behandlungszimmer. Die gesamte Ausbildung konzentriert sich darauf, Dich zu einem Allrounder in der Zahnarztpraxis zu machen.

Die Ausbildung dauert 3 Jahre, der Ausbildungsbeginn ist der 01.09.2017. Nach erfolgreich bestandener Prüfung besitzt Du den Abschluss zur/zum  Zahnmedizinische/n Fachangestellte/n.

Während der Ausbildung lernst Du:
  • Alles über  Tätigkeiten von Zahnmedizinischen Fachangestellten
  • Dich zu organisieren und Deine Arbeit zu dokumentieren
  • Alles über innerbetriebliche Informations- und Kommunikationsflüsse

 

Das solltest Du mitbringen:
  • Gute Auffassungsgabe
  • Gewandtheit im schriftlichen und mündlichen Ausdruck
  • Genauigkeit
  • Geschick im Umgang mit dem PC
  • Selbstständigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Gute Umgangsformen

 

Wir freuen uns über deine Bewerbung per Post oder Email:
Zahnarztpraxis

Dr. Tanja Trapper & Dr. Rüdiger Aplas

Fr. Jasmin Schweigert

Neumühle 2

91056 Erlangen

Email: info@schoene-zaehne-erlangen.de

Tel: 09131/65595

Periimplantitis

Peri…WAS???

Periimplantitis ist der Fachbegriff für die Entzündung des Implantatbetts. Das Implantatbett ist das Gewebe, welches das zahnärztliche Implantat an Ort und Stelle hält: Das Zahnfleisch und der Kieferknochen. Im Zuge dieser Entzündungsform geht dieses Gewebe verloren bis auch das Implantat verloren geht. Die Periimplantitis ist sozusagen die Parodontitis des Implantates.  99 Prozent aller verloren gegangener Implantate haben eine Periimplantitis als Ursache. Ein Implantat hält in der Regel ein Leben lang. In groß angelegten Studien ließ sich zeigen, dass 85 Prozent aller weltweit gesetzter Einzelzahnimplantate noch im Mund sind. Das ist eine großartige Prozentzahl, wenn man sie einer anderen Zahl gegenüber stellt, nämlich der meist gebräuchlichen Alternativversorgung: Der Brücke. Eine Brücke hat eine statistische Verweildauer von 15-20 Jahren im Mund. Wieviele Brücken sind noch nach 30 Jahren im Mund? 0-20 Prozent!

Nun sind 85 Prozent eine gute Zahl, aber was macht die Periimplantitis genau, dass 15 Prozent der Einzelzahnimplantate an ihr verloren gehen? Und 15 Prozent entspricht in Deutschland momentan einer Zahl von 150.000 Implantaten pro Jahr. Nun das Problem Periimplantitis beschäftigt die Zahnärzteschaft weltweit und es existiert bis heute kein einheitlicher Therapieansatz, weil bis heute keine Therapie dagegen gefunden wurde. Es gibt lediglich Empfehlungen, aber keine gesicherte Methode eine Periimplantitis zu therapieren!

Was macht die Periimplantitis so schwer zu behandeln? Nun, wie ich ein paar Zeilen zuvor schon erwähnt habe, ist eine Periimplantitis vergleichbar mit einer Parodontitis am natürlichen Zahn, nur am Implantat. Beide Entzündungsformen werden von Bakterienbelägen am Implantat bzw. am Zahn verursacht. Der Unterschied beider Entzündungsformen liegt in den Chancen auszuheilen. Eine Parodontitis kann man gut therapieren. Hierzu muss man die Zahn- bzw. Wurzeloberfläche gründlich von hartnäckigen Bakterienbelägen befreien. Bleibt es dauerhaft sauber am Zahn heilt eine Parodontitis aus. Und hier liegt der Unterschied: am Implantat lassen sich die Bakterienbeläge nicht entfernen. Das liegt daran, dass im Gegensatz zum natürlichen Zahn, das Implantat keine glatte Oberfläche besitzt. Es hat in der Regel eine Schraubenform mit den dazu gehörigen Gewindegängen. Unterhalb der Gewindegänge kann man als Zahnarzt sehr schlecht sauber machen. Das ist aber nicht das einzige: in der Implantatoberfläche befinden sich mikroskopisch kleine Poren, damit in der Einheilphase Knochenzellen sehr gut einwachsen können. Die Bakterienbeläge in den mikroskopisch kleinen Poren lassen sich bis zum heutigen Tag mit keiner Methode entfernen. Das wiederum bedeutet über kurz oder lang den Verlust des Implantates.

Da bis heute keine zuverlässige Methode gefunden wurde eine Periimplantitis zu therapieren, ist die Problematik momentan das Forschungs- und Kongressthema Nummer eins weltweit. Momentaner Stand ist es, Vorbeugung zu betreiben, um es gar nicht zu einer Periimplantitis kommen zu lassen. Zur Vorbeugung kann der Patient selbst durch eine gute bis sehr gute Mundhygiene beitragen. Der implantologisch tätige Zahnarzt muss aber auch jede Menge Fachwissen besitzen um der Erkrankung vorzubeugen. Denn er bestimmt maßgeblich mit, wie hoch das Risiko des Einzelnen ist, an dieser Entzündungsform zu erkranken. Das fängt schon damit an, nicht bei jedem Patienten auf Teufel komm raus, implantieren zu wollen. Patienten mit einer schlechten Mundhygiene, mit einer bestehenden Parodontitis,mit nicht eingestellten Systemerkrankungen oder starke Raucher sind nicht für Implantate geeignet. Die Wahrscheinlichkeit dieser Gruppen an einer Periimplantitis nach Einsetzen eines Implantates zu erkranken, ist groß. Aber auch die Fähigkeiten des Kieferchirurgen oder des Implantologen sind gefragt, um eine Periimplantitis zu vermeiden. Setzt man die Implantate falsch im Kieferknochen, kann es aufgrund mangelnden Schutzes des Zahnfleisches zu einer Entzündung am Implantat kommen. Auch wenn das Implantat mit einer Krone versorgt wird, kann es durch übersehene Zementreste zu einer Erkrankung am Implantat kommen.

Für Patienten ist es deshalb sehr wichtig sich den richtigen Implantologen zu suchen, der über die Problematik informiert ist.

Wenn Sie noch Fragen zu diesem oder anderen Themen haben, zögern Sie nicht und fragen Sie die Zahnärzte von der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. Trapper & Dr. Aplas.

Bleiben Sie gesund,

Ihr Dr. Rüdiger Aplas.

Die Digitalisierung der Zahnmedizin

 

Die Digitalisierung der Welt der letzten 25 Jahre hat natürlich auch nicht vor der Zahnmedizin halt gemacht. Die Zahnärzte und vor allem die Patienten profitieren enorm davon. Es gibt und es wird aber auch „Verlierer“ dieser Entwicklung geben.

Fangen wir bei der zahnmedizinischen Verwaltung an. Wie in anderen Branchen auch, wurde sehr viel Papier in der Praxis durch digitale Medien ersetzt. Auch unsere Praxis ist eine „papierlose“. Die Karteikarte eines jeden Patienten existiert nur digital. Diese lässt sich in Sekundenbruchteilen aufrufen. Verwaltungs- und Abrechnungsaufgaben werden schneller und effizienter gelöst. Wichtig ist aber hierbei, dass regelmäßig Sicherungsdateien erstellt werden, für den Fall dass die Daten verloren gehen. Einziger Nachteil gegenüber früher: sollte das Computersystem einmal ausfallen oder nicht funktionstüchtig sein, ist der komplette Praxisbetrieb gestört. Man weiß nicht welche Patienten zu welcher Uhrzeit einbestellt sind und was überhaupt zu tun ist.

Betriebswirtschaftlich gesehen, ist die Digitalisierung und das Nutzen des Internets für die zahnärztliche Praxis unerlässlich geworden. Genau wie jeder Privatmann, sucht auch die Zahnarztpraxis nach dem niedrigsten Preis für das ein und dasselbe Produkt. Auch im dental Handel gibt es Preisvergleichsseiten im Internet, die die günstigsten Anbieter suchen. Der Preiskampf der Dentaldepots untereinander hat zu stark fallenden Preisen in den letzten Jahren geführt. Leidtragende dieser Entwicklung sind die Dentaldepots, aber vor allem die Firmenvertreter. Der Internetpreis ist meist deutlich günstiger als der des Firmenvertreters.

Die Bildgebung in der Zahnarztpraxis und dadurch die Diagnostik hat durch die Digitalisierung enorm profitiert. Angefangen bei intraoralen Digitalfotos, die das Verständnis des einzelnen Patienten für Zahnerkrankungen vereinfacht, bis hin zu den modernen, viel strahlungsärmeren, digitalen Röntgenbildern. Wo früher analoge Röntgenbilder auf kleinen detailarmen Röntgenfilmen entwickelt wurden, sind nun detailreiche und größere Aufnahmen möglich. Diese lassen sich am PC nachbearbeiten, sodass weitere Erkenntnisse möglich sind. Auch lassen sich nun digitale, dreidimensionale Röntgenbilder vor Kieferoperationen erstellen, die jede anatomische Begebenheit schon vor dem Eingriff darstellen. Damit lassen sich ganze Eingriffe virtuell durchspielen, bevor man mit der eigentlichen Arbeit beginnt.

Den mit größten Umbruch durch die dentale Digitalisierung erlebt momentan die Zahntechnik. Wo früher viele Zahntechniker mit noch mehr Erfahrung und Fingerfertigkeit notwendig waren, braucht es heute durch moderne, digitale Verfahren weniger manpower. Es ist nicht auszuschließen, dass in mehreren Jahrzehnten dieser Berufstand leider gänzlich verschwindet. Denn immer mehr Fertigungsprozesse in der Zahntechnik werden digitalisiert. Wo zum Beispiel früher der Zahntechniker noch mühsam eine aufwendige Wachsmodelation für eine Krone gestaltete, tastet heutzutage ein Präzision-Scanner den Patientenabdruck optisch ab. Daraus wird ein virtuelles Patientenmodell erstellt, an dem der Techniker den Zahnersatz digital gestaltet. Der Datensatz wird anschließend von einer Fräsmaschine verarbeitet und der fertige Zahnersatz aus dem vollen Keramikblock gefräst. In Zukunft wird die Präzision der direkten, digitalen Abformung im Patientenmund weiter steigen. Der intraorale Scan wird gänzlich den klassischen Abdruck ersetzen. Zu den gegenwärtig vorhandenen digitalen Fräsprozessen wird der 3d-Drucker hinzukommen. Der Zahnarzt von morgen wird mehr und mehr unabhängig vom klassischen Zahntechniker werden.

Die Entwicklung der letzten Jahre war spannend und wird spannend bleiben.

Wenn Sie noch Fragen zu diesem oder anderen Themen haben, fragen Sie die Zahnärzte der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. Tanja Trapper & Dr. Rüdiger Aplas.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Dr. Rüdiger Aplas

Implantat-Mythen!

 

Es gibt viele Mythen in der Zahnheilkunde. Wie zum Beispiel, dass man mit jeder Schwangerschaft einen Zahn verliert oder dass Karies durch einen Wurm ausgelöst wird, der sich durch den faulen Zahn frießt! Diese Geschichten sind natürlich vollkommener Quatsch!

Es existieren zu Unrecht auch viele Mythen zu Zahnimplantaten. Warum ist das so? Zum einen weil Zahnimplantate den meisten, wie andere zahnärztliche Behandlungen auch, generell Angst einjagen und zum anderen weil viele falsche Geschichten im Umlauf sind. So kommt es vor, dass man einen Patienten dass erste mal über Implantate berät, sofort auf ablehnende Worte trifft. Viele berichten über Geschichten in ihren Bekanntenkreis, dass alle Implantate entzündet waren und entfernt werden mussten. Diese Geschichten sind meist übertrieben und wie es um schlechte Nachrichten immer bestellt ist: schlechte Nachrichten verbreiten sich immer schneller und besser als gute Nachrichten. Denn von den vielen zufriedenen Implantat-Patienten hört man meist gar nichts. Und es gibt eine sehr große Anzahl zufriedener Implantat-Patienten. Die meisten von Ihnen gehen aber mit ihren positiven Erfahrungen nicht gerade hausieren und weisen nicht alle sofort daraufhin, dass sie Implantat-Träger sind.

 

Die zahnärztliche Implantologie ist eine große Erfolgsgeschichte und hat vielen Menschen das Lächeln wieder zurückgegeben. Die wissenschaftliche Studienlage ist eindeutig: seit den Anfängen der zahnärztlichen Implantologie vor 45 Jahren sind 80% aller gesetzter Implantate noch im Mund Ihrer Träger. Die Zahl seit der Jahrtausendwende ist mit über 95% noch besser. Der Erfolg ist also planbar.

Es gilt jedoch einige Dinge zu beachten, um mit seinen Implantaten glücklich zu werden: Zum einen sollte der Zahnarzt qualifiziert sein Implantate setzen zu können. Er sollte hierzu eine Spezialisierung auf die zahnärztliche Implantologie vorweisen. Ein gut ausgebildeter „Implantologe“ weiß sofort, ob sein Patient überhaupt für Implantate geeignet ist oder nicht. Denn auch Misserfolg ist planbar. Ein Patient sollte eine ausreichend gute Mundhygiene vorweisen um seine hochwertigen Implantate gut pflegen zu können. Eine schlechte Mundhygiene ist ein „NoGo“. Auch Patienten mit einer aggressiven Zahnfleischerkrankung sind weniger für Implantate geeignet. Starke Raucher können sich den Wunsch auf Implantate aus dem Kopf streichen, wenn sie nicht aufhören bzw. das Rauchen stark reduzieren.

Wenn alle Voraussetzungen stimmen, werden Sie lange Spaß mit Ihren Implantaten haben. Und hören Sie nicht allein auf Schauermärchen aus Ihrem Bekanntenkreis.

Wenn Sie noch Fragen zu diesem oder anderen Themen haben, zögern Sie nicht und fragen Sie die Zahnärzte der  zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. Trapper & Dr. Aplas.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Dr. Rüdiger Aplas

Ein Hoch auf den (richtigen) Kaugummi!

Als die Amerikaner nach dem zweiten Weltkrieg den Kaugummi über den großen Teich nach Deutschland brachten, dachten sich zunächst viele: was ist das für ein Zeug? Man soll darauf kauen ohne es zu schlucken? Wofür soll das gut sein? Viele amerikanische Erfindungen stießen und stoßen häufig auf deutsche Unverständnis, bis sie sich als ganz normal und unverzichtbar darstellen.

Heutzutage fragt keiner mehr, ob es eine Daseinsberechtigung für den Kaugummi gibt. Im letzten Jahr 2015 gaben ca. 17 Millionen Deutsche an mindestens ein mal die Woche Kaugummi zu kauen. Allein davon ca. fünf Millionen die täglich dazu greifen. Es gibt ihn in vielen verschiedenen Farben und Formen. Kinder lieben den „Hubba Bubba“ und versuchen sich damit gegenseitig in der Größe der Kaugummiblasen zu überbieten. Manche Erwachsene brauchen die ganz „harten“, die mit ihren ätherischen Ölen die Nase befreien sollen.

Leider nicht allen gemein ist die positive Wirkung auf unsere Mundgesundheit und damit auch auf unsere Zähne. Ich schreibe diesen Artikel, weil ich es nicht begreife warum noch immer Kaugummi im Handel ist, der normalen Haushaltzucker beinhaltet. Bevor ich auf die positive Wirkung von zuckerfreien Kaugummi zu sprechen komme, muss ich zunächst diese negative Art des Kaugummis verurteilen. Zuckerhaltiger Kaugummi versorgt über einen längeren Zeitraum als normale Süßigkeiten den Mund und damit die Kariesbakterien mit Zucker. Dadurch ist das Risiko eines Lochs im Zahn deutlich höher als bei zuckerfreien Kaugummi. Zuckerhaltige Kaugummis sollten vollständig vom Markt genommen werden. Der klassische „Wrigleys Spearmint“ hat ausgedient (leider auch der Hubba Bubba, ruft das Kind in mir).

So schlecht der zuckerhaltige Kaugummi für die Zähne ist, so überaus positiv ist der Zuckerfreie! Warum ist das so? Zunächst einmal natürlich weil er keinen Zucker hat. Karies Bakterien bekommen nichts zu „essen“ und können sich somit keine Wohnungen in unsere Zähne bauen. Es gibt auch spezielle Zahnpflegekaugummis, die sogar einen speziellen Zuckerausstauschstoff, nämlich Xylit beinhalten. Xylit ist Birkenzucker, hat 40% weniger Kalorien als Haushaltszucker bei beinahe gleicher Süsskraft des Selbigen. Löst sich Xylit im Mund, entzieht es der Umgebung Wärme und ein kühlender Effekt tritt ein. Dieser kühlender Effekt, löst einen stärkeren Speichelfluss aus, der überaus wichtig für unsere Zähne ist. Die vermehrte Spucke spült Kariesbakterien, Kariessäuren und Zahnbelag weg. Mehr Speichel bedeutet auch mehr natürliche Mineralstoffe für die Zähne! Somit entstehen weit weniger Löcher an den Zähnen!

Xylit ist generell ein Feind der Kariesbakterien. In vielen Studien (Turku/Finnland) konnte nachgewiesen werden, dass Xylit Karies um sage und schreibe 85% reduziert. Auch kann Xylit bereits bestehende, kleinere Kariesstellen „einbremsen“. Auch können sich Kariesbakterien weniger gut an der Zahnoberfläche anheften. Im Jahr 2000 konnte auch nachgewiesen werden, dass  Kinder (bis zwei Jahre) von jungen Müttern, die Xylithaltige Kaugummis täglich kauten, weit weniger Kariesbakterien im Mund hatten als andere Gleichaltrige. Xylit ist also die Geheimwaffe gegen Karies. Daher ist es auch bei Kindern zu empfehlen, die weniger gut Zähne putzen. In diesen Fällen wird geraten, den Kindern gleich nach dem Konsum von Lebensmitteln einen Xylit haltigen Kaugummi zu verabreichen.

Neben diesem cleveren Xylit hat Kaugummi aber noch den Effekt, dass er gut klebt. Somit wird Zahnbelag von der Zahnoberfläche gerissen, es kann keine Karies entstehen. Daher auch der zahnärztliche Rat: Nach dem Essen einen Zahnpflegekaugummi mit Xylit kauen.

Die Erfahrung im Umgang mit unseren Patienten zeigt: Patienten, die häufig zum (richtigen) Kaugummi greifen, haben eindeutig  bessere Zähne als die, die nie Kaugummi kauen. Auch deshalb wird Kaugummi Kauen heutzutage nicht mehr in Frage gestellt!

Wenn Sie noch Fragen zu diesem oder andere Themen haben, zögern sie nicht und fragen Sie die Zahnärzte der Gemeinschaftspraxis Dr. Tanja Trapper & Dr. Rüdiger Aplas.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Dr. Rüdiger Aplas