Der Zahnarzt in Zusammenarbeit mit anderen Fachärzten

 

Der Austausch von Wissen, Meinungen und Erfahrungen unter Zahnärzten ist enorm wichtig und sorgt für eine bessere Behandlung des einzelnen Patienten. Daher arbeiten wir von der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis mit voller Leidenschaft für Ihre perfekte Behandlung!

Aber wie sieht im Berufsalltag der Austausch mit anderen Fachärzten aus? Mit welchen hat man am meisten zu tun und mit welchen rechnet der Patient überhaupt nicht? Natürlich arbeitet der Zahnarzt eng mit Kieferorthopäden und Kieferchirurgen zusammen. Aber darum soll es bei diesem Artikel nicht gehen.

Selbstverständlich hat der Zahnarzt sehr viel mit dem Hausarzt mancher Patienten zu tun. Meist geht es um Informationen zu Allgemeinerkrankungen. Blutererkrankungen und Soffwechselerkrankungen wie Diabetes spielen dort eine große Rolle. Entfernt der Zahnarzt zum Beispiel einen Zahn und der Patient hat eine schlechte Blutgerinnung kann das fatale Folgen haben. Wichtig ist in diesem Zusammenhang zum Beispiel auch zu wissen, ob ein Patient momentan eine medikamentöse Tumortherapie zu sich nimmt. Manche dieser Chemotherapeutika sorgen als  Nebenwirkung dafür, dass Extraktionswunden nicht verheilen und der Kieferknochen abstirbt. Der Hausarzt ist meist genau über die aktuelle Medikamenteneinnahme des Patienten informiert.

Der Zahnarzt ist der Facharzt, der statistisch am häufigsten Patienten zu Gesicht bekommt. Und das Gesicht ist ein gutes Stichwort, denn im alltäglichen Umgang mit Patienten sieht man dem Patienten natürlich auch ins Gesicht. Und dort offenbaren sich dem Behandler dann doch einige Hautauffälligkeiten, die einer Abklärung mit dem Hautarzt bedürfen. Semimaligne Hauttumore wie zum Beispiel das Basaliom werden häufig zunächst vom behandelnden Zahnarzt angesprochen, lange bevor der Patient sich überhaupt etwas dabei gedacht hätte. Auch wenn es um Abklärung anderer Schleimhautauffälligkeiten in der Mundhöhle geht, ist der Dermatologe ein wichtiger Ansprechpartner des Zahnarztes.

Der Physiotherapeut hat auch häufig mit dem Zahnarzt zu tun. Wenn es darum geht Kiefergelenkerkrankungen und Symptome zu therapieren, ist eine enge Absprache unerlässlich. Häufig kommen Patienten zuerst über den Orthopäden zum Physiotherapeuten und anschließend zum Zahnarzt.

Einen ähnlichen Weg gehen Patienten auch sehr häufig über einen Facharzt, der fast die meisten Berührungspunkte mit der Zahnheilkunde hat: der Hals-Nasen-Ohren Arzt. Eine erfahrener HNO-Arzt schickt einen Patienten mit Ohrenstechen, die keine HNO-Ursache haben zum Zahnarzt! Warum? Meist werden solche Symptome vom Zähnepressen oder Knirschen verursacht, ohne dass der Patient auch nur eine kleine Vermutung hat. Das Kiefergelenk sitzt direkt vor dem knöchernen Gehörgang und sorgt bei Überbeanspruchung zu Schmerzsymptomen, die vom Patienten dem Ohr zugeordnet werden. Mit einer einstellbaren Knirscherschiene sind Ohrenschmerzen meist bald kein Thema mehr.

Auch kommen Patienten häufig vom HNO-Arzt wenn sie meinen sie hätten eine Nasennebenhöhlenentzündung wegen einer vergangenen Erkältung. Diese sei so hartnäckig und möchte gar nicht abklingen. Erst der HNO-Arzt klärt die Patienten korrekt auf, dass die Ursache Ihrer Nasennebenhöhlenentzündung nicht von der Nase kommt, sondern vermutlich von einem entzündeten Backenzahn im Oberkiefer. Nach einer erfolgreichen Wurzelbehandlung klingen die Symptome meist schnell ab.

Das waren jetzt nur einige Beispiele mit welchen interdisziplinären Zusammenhängen es der Zahnarzt von heute im Alltag zu tun hat. Der Austausch von Wissen, Meinungen und Erfahrungen ist dabei enorm wichtig, denn es kommt der Gesundheit des Patienten zu Gute!

Wenn Sie noch Fragen zu diesem oder anderen Themen haben, zögern Sie nicht und fragen Sie die Zahnärzte der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. Trapper & Dr. Aplas.

Bleiben Sie gesund,

Ihr Dr. Rüdiger Aplas

Mit der Schule fertig und nun? Wir bilden Dich aus!

 copyright ulmato

Du interessierst Dich für Menschen, Organisation und Verwaltung, kannst Dich gut ausdrücken und bist vielseitig? Dann passt zu Dir der Beruf des/der Zahnmedizinischen Fachangestellte/n.

Deine Ausbildung zum/zur Zahnmedizinischen Fachangestellte/n ist vielseitig und Du lernst unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten kennen, die diesen Beruf so interessant machen. Abrechnung und Bürotätigkeiten gehören ebenso zu Deinen Zuständigkeitsgebieten wie die vollumfängliche Tätigkeit im Behandlungszimmer. Die gesamte Ausbildung konzentriert sich darauf, Dich zu einem Allrounder in der Zahnarztpraxis zu machen.

Die Ausbildung dauert 3 Jahre, der Ausbildungsbeginn ist der 01.09.2017. Nach erfolgreich bestandener Prüfung besitzt Du den Abschluss zur/zum  Zahnmedizinische/n Fachangestellte/n.

Während der Ausbildung lernst Du:
  • Alles über  Tätigkeiten von Zahnmedizinischen Fachangestellten
  • Dich zu organisieren und Deine Arbeit zu dokumentieren
  • Alles über innerbetriebliche Informations- und Kommunikationsflüsse

 

Das solltest Du mitbringen:
  • Gute Auffassungsgabe
  • Gewandtheit im schriftlichen und mündlichen Ausdruck
  • Genauigkeit
  • Geschick im Umgang mit dem PC
  • Selbstständigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Gute Umgangsformen

 

Wir freuen uns über deine Bewerbung per Post oder Email:
Zahnarztpraxis

Dr. Tanja Trapper & Dr. Rüdiger Aplas

Fr. Jasmin Schweigert

Neumühle 2

91056 Erlangen

Email: info@schoene-zaehne-erlangen.de

Tel: 09131/65595

Amalgam wird als Füllungsmaterial verboten.

Das millionenfach als Zahnfüllung verwendete Amalgam wird mehr und mehr zurückgedrängt. Grund dafür ist eine neue Vorschrift der Europäischen Union. Was in unserer Praxis schon längst Standard ist, soll nun auch gesetzlich umgesetzt werden. Die Gesetzesänderung soll in einem ersten Schritt besonders empfindliche Personen vor dem in den Zahnfüllungen enthaltenen Quecksilber schützen. Ab 1. Juli 2018 sollen Zahnärzte Amalgam bei Kindern sowie schwangeren und stillenden Frauen nur noch in absoluten Ausnahmen nutzen, erklärte die EU-Kommission. Ein grundsätzliches Verbot ist damit vorerst vom Tisch. Stattdessen wird bis 2020 geprüft, ob wir Zahnärzte ab 2030 ganz darauf verzichten können.Der Kompromiss zwischen dem EU-Parlament, den Mitgliedsländern und der Kommission ist Teil eines Pakets zur Umsetzung der sogenannten Minamata-Konvention, die die Nutzung von Quecksilber eindämmen soll. Amalgam gilt dabei besonderes Augenmerk.

Der Stoff dient seit Jahrzehnten als billige und gängige Lösung, um Löcher in den Zähnen zu füllen. Allerdings kommen mit ihm pro Jahr auch bis zu 75 Tonnen Quecksilber in der EU in Umlauf. In Deutschland wird das Füllmaterial zwar weniger angeboten, so ist es in unserer Praxis gar nicht verfügbar, in anderen EU-Ländern ist es jedoch noch sehr verbreitet.

Für Patienten ungefährlich?Die EU-Kommission schätzt die Amalgam-Füllungen zwar als für Patienten ungefährlich ein, zumal sie im Mund verkapselt sind. Kritiker äußern jedoch immer wieder Zweifel. Thema sind vor allem Gesundheitsrisiken bei der Verarbeitung und der Entsorgung der Füllungen sowie bei der Verbrennung von Verstorbenen in Krematorien. Bei der Gesetzesinitiative wird aber deutlich, dass gesundheitliche Risiken nicht ausgeschlossen werden können.Quecksilber kann über die Atmosphäre in die Nahrungskette gelangen und sich letztlich im Körper anreichern. Zum 1. Januar 2019 wird eine eigene Sammlung und sichere Entsorgung quecksilberhaltiger Abfälle aus Zahnarztpraxen vorgeschrieben.

Wenn Sie zu diesem oder anderen Themen noch Fragen haben sollten, dann zögern Sie nicht und fragen Sie die Zahnärzte der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. Tanja Trapper & Dr. Rüdiger Aplas.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Dr. Rüdiger Aplas

Periimplantitis

Peri…WAS???

Periimplantitis ist der Fachbegriff für die Entzündung des Implantatbetts. Das Implantatbett ist das Gewebe, welches das zahnärztliche Implantat an Ort und Stelle hält: Das Zahnfleisch und der Kieferknochen. Im Zuge dieser Entzündungsform geht dieses Gewebe verloren bis auch das Implantat verloren geht. Die Periimplantitis ist sozusagen die Parodontitis des Implantates.  99 Prozent aller verloren gegangener Implantate haben eine Periimplantitis als Ursache. Ein Implantat hält in der Regel ein Leben lang. In groß angelegten Studien ließ sich zeigen, dass 85 Prozent aller weltweit gesetzter Einzelzahnimplantate noch im Mund sind. Das ist eine großartige Prozentzahl, wenn man sie einer anderen Zahl gegenüber stellt, nämlich der meist gebräuchlichen Alternativversorgung: Der Brücke. Eine Brücke hat eine statistische Verweildauer von 15-20 Jahren im Mund. Wieviele Brücken sind noch nach 30 Jahren im Mund? 0-20 Prozent!

Nun sind 85 Prozent eine gute Zahl, aber was macht die Periimplantitis genau, dass 15 Prozent der Einzelzahnimplantate an ihr verloren gehen? Und 15 Prozent entspricht in Deutschland momentan einer Zahl von 150.000 Implantaten pro Jahr. Nun das Problem Periimplantitis beschäftigt die Zahnärzteschaft weltweit und es existiert bis heute kein einheitlicher Therapieansatz, weil bis heute keine Therapie dagegen gefunden wurde. Es gibt lediglich Empfehlungen, aber keine gesicherte Methode eine Periimplantitis zu therapieren!

Was macht die Periimplantitis so schwer zu behandeln? Nun, wie ich ein paar Zeilen zuvor schon erwähnt habe, ist eine Periimplantitis vergleichbar mit einer Parodontitis am natürlichen Zahn, nur am Implantat. Beide Entzündungsformen werden von Bakterienbelägen am Implantat bzw. am Zahn verursacht. Der Unterschied beider Entzündungsformen liegt in den Chancen auszuheilen. Eine Parodontitis kann man gut therapieren. Hierzu muss man die Zahn- bzw. Wurzeloberfläche gründlich von hartnäckigen Bakterienbelägen befreien. Bleibt es dauerhaft sauber am Zahn heilt eine Parodontitis aus. Und hier liegt der Unterschied: am Implantat lassen sich die Bakterienbeläge nicht entfernen. Das liegt daran, dass im Gegensatz zum natürlichen Zahn, das Implantat keine glatte Oberfläche besitzt. Es hat in der Regel eine Schraubenform mit den dazu gehörigen Gewindegängen. Unterhalb der Gewindegänge kann man als Zahnarzt sehr schlecht sauber machen. Das ist aber nicht das einzige: in der Implantatoberfläche befinden sich mikroskopisch kleine Poren, damit in der Einheilphase Knochenzellen sehr gut einwachsen können. Die Bakterienbeläge in den mikroskopisch kleinen Poren lassen sich bis zum heutigen Tag mit keiner Methode entfernen. Das wiederum bedeutet über kurz oder lang den Verlust des Implantates.

Da bis heute keine zuverlässige Methode gefunden wurde eine Periimplantitis zu therapieren, ist die Problematik momentan das Forschungs- und Kongressthema Nummer eins weltweit. Momentaner Stand ist es, Vorbeugung zu betreiben, um es gar nicht zu einer Periimplantitis kommen zu lassen. Zur Vorbeugung kann der Patient selbst durch eine gute bis sehr gute Mundhygiene beitragen. Der implantologisch tätige Zahnarzt muss aber auch jede Menge Fachwissen besitzen um der Erkrankung vorzubeugen. Denn er bestimmt maßgeblich mit, wie hoch das Risiko des Einzelnen ist, an dieser Entzündungsform zu erkranken. Das fängt schon damit an, nicht bei jedem Patienten auf Teufel komm raus, implantieren zu wollen. Patienten mit einer schlechten Mundhygiene, mit einer bestehenden Parodontitis,mit nicht eingestellten Systemerkrankungen oder starke Raucher sind nicht für Implantate geeignet. Die Wahrscheinlichkeit dieser Gruppen an einer Periimplantitis nach Einsetzen eines Implantates zu erkranken, ist groß. Aber auch die Fähigkeiten des Kieferchirurgen oder des Implantologen sind gefragt, um eine Periimplantitis zu vermeiden. Setzt man die Implantate falsch im Kieferknochen, kann es aufgrund mangelnden Schutzes des Zahnfleisches zu einer Entzündung am Implantat kommen. Auch wenn das Implantat mit einer Krone versorgt wird, kann es durch übersehene Zementreste zu einer Erkrankung am Implantat kommen.

Für Patienten ist es deshalb sehr wichtig sich den richtigen Implantologen zu suchen, der über die Problematik informiert ist.

Wenn Sie noch Fragen zu diesem oder anderen Themen haben, zögern Sie nicht und fragen Sie die Zahnärzte von der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. Trapper & Dr. Aplas.

Bleiben Sie gesund,

Ihr Dr. Rüdiger Aplas.

Die Digitalisierung der Zahnmedizin

 

Die Digitalisierung der Welt der letzten 25 Jahre hat natürlich auch nicht vor der Zahnmedizin halt gemacht. Die Zahnärzte und vor allem die Patienten profitieren enorm davon. Es gibt und es wird aber auch „Verlierer“ dieser Entwicklung geben.

Fangen wir bei der zahnmedizinischen Verwaltung an. Wie in anderen Branchen auch, wurde sehr viel Papier in der Praxis durch digitale Medien ersetzt. Auch unsere Praxis ist eine „papierlose“. Die Karteikarte eines jeden Patienten existiert nur digital. Diese lässt sich in Sekundenbruchteilen aufrufen. Verwaltungs- und Abrechnungsaufgaben werden schneller und effizienter gelöst. Wichtig ist aber hierbei, dass regelmäßig Sicherungsdateien erstellt werden, für den Fall dass die Daten verloren gehen. Einziger Nachteil gegenüber früher: sollte das Computersystem einmal ausfallen oder nicht funktionstüchtig sein, ist der komplette Praxisbetrieb gestört. Man weiß nicht welche Patienten zu welcher Uhrzeit einbestellt sind und was überhaupt zu tun ist.

Betriebswirtschaftlich gesehen, ist die Digitalisierung und das Nutzen des Internets für die zahnärztliche Praxis unerlässlich geworden. Genau wie jeder Privatmann, sucht auch die Zahnarztpraxis nach dem niedrigsten Preis für das ein und dasselbe Produkt. Auch im dental Handel gibt es Preisvergleichsseiten im Internet, die die günstigsten Anbieter suchen. Der Preiskampf der Dentaldepots untereinander hat zu stark fallenden Preisen in den letzten Jahren geführt. Leidtragende dieser Entwicklung sind die Dentaldepots, aber vor allem die Firmenvertreter. Der Internetpreis ist meist deutlich günstiger als der des Firmenvertreters.

Die Bildgebung in der Zahnarztpraxis und dadurch die Diagnostik hat durch die Digitalisierung enorm profitiert. Angefangen bei intraoralen Digitalfotos, die das Verständnis des einzelnen Patienten für Zahnerkrankungen vereinfacht, bis hin zu den modernen, viel strahlungsärmeren, digitalen Röntgenbildern. Wo früher analoge Röntgenbilder auf kleinen detailarmen Röntgenfilmen entwickelt wurden, sind nun detailreiche und größere Aufnahmen möglich. Diese lassen sich am PC nachbearbeiten, sodass weitere Erkenntnisse möglich sind. Auch lassen sich nun digitale, dreidimensionale Röntgenbilder vor Kieferoperationen erstellen, die jede anatomische Begebenheit schon vor dem Eingriff darstellen. Damit lassen sich ganze Eingriffe virtuell durchspielen, bevor man mit der eigentlichen Arbeit beginnt.

Den mit größten Umbruch durch die dentale Digitalisierung erlebt momentan die Zahntechnik. Wo früher viele Zahntechniker mit noch mehr Erfahrung und Fingerfertigkeit notwendig waren, braucht es heute durch moderne, digitale Verfahren weniger manpower. Es ist nicht auszuschließen, dass in mehreren Jahrzehnten dieser Berufstand leider gänzlich verschwindet. Denn immer mehr Fertigungsprozesse in der Zahntechnik werden digitalisiert. Wo zum Beispiel früher der Zahntechniker noch mühsam eine aufwendige Wachsmodelation für eine Krone gestaltete, tastet heutzutage ein Präzision-Scanner den Patientenabdruck optisch ab. Daraus wird ein virtuelles Patientenmodell erstellt, an dem der Techniker den Zahnersatz digital gestaltet. Der Datensatz wird anschließend von einer Fräsmaschine verarbeitet und der fertige Zahnersatz aus dem vollen Keramikblock gefräst. In Zukunft wird die Präzision der direkten, digitalen Abformung im Patientenmund weiter steigen. Der intraorale Scan wird gänzlich den klassischen Abdruck ersetzen. Zu den gegenwärtig vorhandenen digitalen Fräsprozessen wird der 3d-Drucker hinzukommen. Der Zahnarzt von morgen wird mehr und mehr unabhängig vom klassischen Zahntechniker werden.

Die Entwicklung der letzten Jahre war spannend und wird spannend bleiben.

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Bleiben Sie gesund!

Ihr Dr. Rüdiger Aplas

Implantat-Mythen!

 

Es gibt viele Mythen in der Zahnheilkunde. Wie zum Beispiel, dass man mit jeder Schwangerschaft einen Zahn verliert oder dass Karies durch einen Wurm ausgelöst wird, der sich durch den faulen Zahn frießt! Diese Geschichten sind natürlich vollkommener Quatsch!

Es existieren zu Unrecht auch viele Mythen zu Zahnimplantaten. Warum ist das so? Zum einen weil Zahnimplantate den meisten, wie andere zahnärztliche Behandlungen auch, generell Angst einjagen und zum anderen weil viele falsche Geschichten im Umlauf sind. So kommt es vor, dass man einen Patienten dass erste mal über Implantate berät, sofort auf ablehnende Worte trifft. Viele berichten über Geschichten in ihren Bekanntenkreis, dass alle Implantate entzündet waren und entfernt werden mussten. Diese Geschichten sind meist übertrieben und wie es um schlechte Nachrichten immer bestellt ist: schlechte Nachrichten verbreiten sich immer schneller und besser als gute Nachrichten. Denn von den vielen zufriedenen Implantat-Patienten hört man meist gar nichts. Und es gibt eine sehr große Anzahl zufriedener Implantat-Patienten. Die meisten von Ihnen gehen aber mit ihren positiven Erfahrungen nicht gerade hausieren und weisen nicht alle sofort daraufhin, dass sie Implantat-Träger sind.

 

Die zahnärztliche Implantologie ist eine große Erfolgsgeschichte und hat vielen Menschen das Lächeln wieder zurückgegeben. Die wissenschaftliche Studienlage ist eindeutig: seit den Anfängen der zahnärztlichen Implantologie vor 45 Jahren sind 80% aller gesetzter Implantate noch im Mund Ihrer Träger. Die Zahl seit der Jahrtausendwende ist mit über 95% noch besser. Der Erfolg ist also planbar.

Es gilt jedoch einige Dinge zu beachten, um mit seinen Implantaten glücklich zu werden: Zum einen sollte der Zahnarzt qualifiziert sein Implantate setzen zu können. Er sollte hierzu eine Spezialisierung auf die zahnärztliche Implantologie vorweisen. Ein gut ausgebildeter „Implantologe“ weiß sofort, ob sein Patient überhaupt für Implantate geeignet ist oder nicht. Denn auch Misserfolg ist planbar. Ein Patient sollte eine ausreichend gute Mundhygiene vorweisen um seine hochwertigen Implantate gut pflegen zu können. Eine schlechte Mundhygiene ist ein „NoGo“. Auch Patienten mit einer aggressiven Zahnfleischerkrankung sind weniger für Implantate geeignet. Starke Raucher können sich den Wunsch auf Implantate aus dem Kopf streichen, wenn sie nicht aufhören bzw. das Rauchen stark reduzieren.

Wenn alle Voraussetzungen stimmen, werden Sie lange Spaß mit Ihren Implantaten haben. Und hören Sie nicht allein auf Schauermärchen aus Ihrem Bekanntenkreis.

Wenn Sie noch Fragen zu diesem oder anderen Themen haben, zögern Sie nicht und fragen Sie die Zahnärzte der  zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. Trapper & Dr. Aplas.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Dr. Rüdiger Aplas

Ein Hoch auf den (richtigen) Kaugummi!

Als die Amerikaner nach dem zweiten Weltkrieg den Kaugummi über den großen Teich nach Deutschland brachten, dachten sich zunächst viele: was ist das für ein Zeug? Man soll darauf kauen ohne es zu schlucken? Wofür soll das gut sein? Viele amerikanische Erfindungen stießen und stoßen häufig auf deutsche Unverständnis, bis sie sich als ganz normal und unverzichtbar darstellen.

Heutzutage fragt keiner mehr, ob es eine Daseinsberechtigung für den Kaugummi gibt. Im letzten Jahr 2015 gaben ca. 17 Millionen Deutsche an mindestens ein mal die Woche Kaugummi zu kauen. Allein davon ca. fünf Millionen die täglich dazu greifen. Es gibt ihn in vielen verschiedenen Farben und Formen. Kinder lieben den „Hubba Bubba“ und versuchen sich damit gegenseitig in der Größe der Kaugummiblasen zu überbieten. Manche Erwachsene brauchen die ganz „harten“, die mit ihren ätherischen Ölen die Nase befreien sollen.

Leider nicht allen gemein ist die positive Wirkung auf unsere Mundgesundheit und damit auch auf unsere Zähne. Ich schreibe diesen Artikel, weil ich es nicht begreife warum noch immer Kaugummi im Handel ist, der normalen Haushaltzucker beinhaltet. Bevor ich auf die positive Wirkung von zuckerfreien Kaugummi zu sprechen komme, muss ich zunächst diese negative Art des Kaugummis verurteilen. Zuckerhaltiger Kaugummi versorgt über einen längeren Zeitraum als normale Süßigkeiten den Mund und damit die Kariesbakterien mit Zucker. Dadurch ist das Risiko eines Lochs im Zahn deutlich höher als bei zuckerfreien Kaugummi. Zuckerhaltige Kaugummis sollten vollständig vom Markt genommen werden. Der klassische „Wrigleys Spearmint“ hat ausgedient (leider auch der Hubba Bubba, ruft das Kind in mir).

So schlecht der zuckerhaltige Kaugummi für die Zähne ist, so überaus positiv ist der Zuckerfreie! Warum ist das so? Zunächst einmal natürlich weil er keinen Zucker hat. Karies Bakterien bekommen nichts zu „essen“ und können sich somit keine Wohnungen in unsere Zähne bauen. Es gibt auch spezielle Zahnpflegekaugummis, die sogar einen speziellen Zuckerausstauschstoff, nämlich Xylit beinhalten. Xylit ist Birkenzucker, hat 40% weniger Kalorien als Haushaltszucker bei beinahe gleicher Süsskraft des Selbigen. Löst sich Xylit im Mund, entzieht es der Umgebung Wärme und ein kühlender Effekt tritt ein. Dieser kühlender Effekt, löst einen stärkeren Speichelfluss aus, der überaus wichtig für unsere Zähne ist. Die vermehrte Spucke spült Kariesbakterien, Kariessäuren und Zahnbelag weg. Mehr Speichel bedeutet auch mehr natürliche Mineralstoffe für die Zähne! Somit entstehen weit weniger Löcher an den Zähnen!

Xylit ist generell ein Feind der Kariesbakterien. In vielen Studien (Turku/Finnland) konnte nachgewiesen werden, dass Xylit Karies um sage und schreibe 85% reduziert. Auch kann Xylit bereits bestehende, kleinere Kariesstellen „einbremsen“. Auch können sich Kariesbakterien weniger gut an der Zahnoberfläche anheften. Im Jahr 2000 konnte auch nachgewiesen werden, dass  Kinder (bis zwei Jahre) von jungen Müttern, die Xylithaltige Kaugummis täglich kauten, weit weniger Kariesbakterien im Mund hatten als andere Gleichaltrige. Xylit ist also die Geheimwaffe gegen Karies. Daher ist es auch bei Kindern zu empfehlen, die weniger gut Zähne putzen. In diesen Fällen wird geraten, den Kindern gleich nach dem Konsum von Lebensmitteln einen Xylit haltigen Kaugummi zu verabreichen.

Neben diesem cleveren Xylit hat Kaugummi aber noch den Effekt, dass er gut klebt. Somit wird Zahnbelag von der Zahnoberfläche gerissen, es kann keine Karies entstehen. Daher auch der zahnärztliche Rat: Nach dem Essen einen Zahnpflegekaugummi mit Xylit kauen.

Die Erfahrung im Umgang mit unseren Patienten zeigt: Patienten, die häufig zum (richtigen) Kaugummi greifen, haben eindeutig  bessere Zähne als die, die nie Kaugummi kauen. Auch deshalb wird Kaugummi Kauen heutzutage nicht mehr in Frage gestellt!

Wenn Sie noch Fragen zu diesem oder andere Themen haben, zögern sie nicht und fragen Sie die Zahnärzte der Gemeinschaftspraxis Dr. Tanja Trapper & Dr. Rüdiger Aplas.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Dr. Rüdiger Aplas

Schadet Bleaching den Zähnen?

Schadet Bleaching den Zähnen?

Ein schönes Lächeln steht unbestritten für Gesundheit, Jugendlichkeit und Attraktivität. Ein Mensch kann noch so ein schönes Aussehen haben, wenn dabei die Zähne unschön sind, stellt das einen großen Makel dar. Deshalb streben viele Menschen nach schönen und gesunden Zähnen. Manche, die unzufrieden mit ihrer Zahnfarbe sind, wollen etwas nachhelfen und lassen diese aufhellen. Dies funktioniert ähnlich wie beim Haare Bleichen mit chemischen Bleichmitteln wie Wasserstoff- oder Carbamidperoxid. Solche Bleichmittel für die Zähne gibt es auch frei in der Apotheke zu kaufen. Dort sind sie relativ günstig zu erwerben. Nachteil gegenüber dem Bleichen in der Praxis ist, dass die Anwendung meist zwei bis drei Wochen dauert. Auch nachteilig beim Bleichen zu Hause ist, dass das Bleichmittel häufig verschluckt wird oder das Zahnfleisch stark gereizt wird.

Daher der Expertenrat: Besser in der Praxis bleichen! Es ist zwar etwas teurer als die Präparate in der Apotheke, es wird aber nur eine Sitzung mit meist zwei Durchgängen benötigt um die Zähne aufzuhellen. Dabei wird das Bleichmittel mit einer speziellen Boostlampe aktiviert, die schonend aber nachhaltig die Zähne bleicht. Ein spezielles Gummituch welches über die Zähne aufgespannt wird, schützt das Zahnfleisch und die Schleimhäute vor dem Bleichmittel. Auch ein Verschlucken ist so nicht möglich. Somit haben Sie ein schönes und vor allem sicheres Ergebnis.

Jetzt kommen wir zu der Frage, ob das Bleichen den Zähnen schadet: Diese Frage höre ich in der Praxis immer wieder und ich höre allerlei Märchen in der Gesellschaft über das Bleaching. NEIN, das Bleichen der Zähne schadet den Zähnen nicht! Es macht die Zähne nicht spröder oder trocknet diese nicht aus! All das sind Mythen, die im Umlauf kursieren. Wie beim Haare Bleichen, kann das Bleichmittel lediglich die Haut bzw. Schleimhaut reizen. Beim zahnärztlichen Bleichen ist das Zahnfleisch jedoch durch die oben beschriebenen Schutzmaßnahmen in Sicherheit. Die einzige Nebenwirkung, die kurzzeitig nach dem Bleichen der Zähne auftritt, ist eine erhöhte Sensibilität der Zähne. Diese hält in der Regel ein bis zwei Tage an und ist vollkommen ungefährlich. In diese Zeit wird empfohlen, täglich zusätzlich ein Fluoridpräparat anzuwenden. Auch sollte man mindestens fünf Tage nach dem Bleichen auf Lebensmittel verzichten, die die Zahnfarbe negativ beeinflussen können. Dazu zählen Kaffee, Tee, Mundspülungen, Rauchen oder Rotwein. Soll das Bleaching Ergebnis möglichst lange anhalten, sollte man generell den Genuss der erwähnten Lebensmittel einschränken. Dann sind die Zähne mehrere Jahre deutlich heller als zuvor.

Wenn Sie noch Fragen zu diesem oder anderen Themen haben sollten, dann fragen die Zahnärzte der Zahnarztpraxis Dr. Trapper & Dr. Aplas.

 Bleiben Sie gesund!

 Ihr Dr. R. Aplas

Sommerzeit ist Aphtenzeit!

CC BY-SA 3.0

Sommerzeit ist Aphtenzeit!

Als Zahnarzt bekommt man allerlei Mundschleimhaut- oder Zahnfleischerkrankungen zu Gesicht. Viele davon sind sehr schwerwiegend, manche davon aber auch harmlos aber sehr schmerzhaft! Dazu gehören die Aphten! 

Mehrmals im Jahr kommen Patienten in die Praxis, die über eine meist winzigkleine aber sehr schmerzhafte Stelle im Mund klagen und darin die eigenen Zähne als Ursache sehen. Aber weit gefehlt! Aphten, das ist sicher, haben mit den Zähnen gar nichts zu tun! Vielmehr aber, weiß man über diese fiesen, schmerzhaften Stellen auch nicht. Sie sind meist wenige Millimeter groß und kreisrund. Sie haben einen geröteten Saum und mittig eine weiße Fläche. Wenn man eine Aphte unter dem Mikroskop untersucht, ist es nichts anderes als eine infizierte Stelle der Schleimhaut, in der mittig die Schleimhautzellen abgestorben sind. Man nennt das auch Ulkus.

Wie entsteht eine Aphte? Genau das weiß man auch heute nicht genau. In der Vergangenheit hat man nach vielen Ursachen gesucht, aber bis heute keine Antworten bekommen. Diese kleinen Stellen werden nicht von Bakterien oder Viren verursacht. Was man weiß ist, dass mehrere Gründe eine Rolle spielen: Sie treten familiär gehäuft auf, Frauen sind stärker betroffen als Männer und im Sommer sind mehr Aphten festzustellen als im Winter. Warum das so ist, weiß man nicht. Weiter konnte man feststellen, dass Menschen mit entzündlichen Darmerkrankungen oder einer Glutenunverträglichkeit gehäuft von Aphten betroffen sind. Diskutiert werden aber auch der Mangel an gewissen Nahrungsmitteln wie Vitaminen oder Eisen. Auch spezielle Nahrungsmittel werden als Auslöser vermutet.

Ich persönlich, der auch mehrmals im Jahr von einer Aphte im Mund heimgesucht wird, favorisiert aufgrund von Patientengesprächen und persönlichen Erfahrungen jedoch die letzte Möglichkeit als Ursache: die der Mikroverletzung in Kombination mit Zahnpasta. In der Wissenschaft wird genau auch dies beschrieben! Das Natriumlaurylsulfat (SLS), welches sehr oft in Zahnpasten zu finden ist, soll eine chemische Irritation der Mundschleimhaut bewirken, genau an den Stellen, die zuvor verletzt worden sind. Wie verletzt man sich im Mund? Das können Nahrungsmittel wie harte Brotrinden sein. Meistens verletzt man sich jedoch unbemerkt mit der Zahnbürste. Vor allem wenn diese NEU ist! In Patientengesprächen als auch durch persönliche Erfahrungen konnte ich genau das feststellen. In den meisten Fällen, wurde kurz vor der Aphte die Zahnbürste gewechselt. Ob die Aphte auch ohne SLS entstanden wäre, gilt es herauszufinden.

Was kann man tun, wenn man von einer Aphte betroffen ist? Fast nichts! Man sollte geduldig zwei bis drei Wochen abwarten, in der der Ulkus von alleine wieder abheilt. In dieser Zeit sollte man die schmerzhafte Stelle schonen und ggf. mit einer schmerzstillenden Salbe behandeln. Schneller abheilen wird es dadurch aber nicht.

Wenn Sie noch Fragen zu diesem oder anderen Themen haben, zögern Sie nicht und fragen Sie Ihre Zahnärzte von der Zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. Trapper & Dr. Aplas.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Dr. Rüdiger Aplas

Zahnseide – gehasst aber unerlässlich!

 

Unsere Praxis kann mit Stolz festhalten, dass circa 900 neue Patientinnen und Patienten letztes Jahr den Weg zu uns gefunden haben. Dies ist keine Eigenwerbung. Als Zahnarzt fällt einem auf, dass sich manche Fakten zur Mundhygiene auch über Jahre hinweg leider nicht ändern. So haben die meisten neuen Patienten in unserer Praxis eine gute bis ausreichende Mundhygiene. Die sichtbaren Zahnoberflächen sind meist Karies frei. Aber ist damit auch wirklich alles in Ordnung, oder versteckt sich da doch irgendetwas, wovon der Besitzer noch keine Notiz genommen hat?

Ein vollständiges menschliches Gebiss besitzt 32 Zähne. Ein Jeder Zahn besitzt grob gesagt fünf Flächen (Vorne, Hinten, Oben, Wange, Zunge) die kariös werden können. Das sind summa summarum 160 Flächen, die kaputt gehen können und die vom Zahnarzt während der Routinekontrolle kontrolliert und beurteilt werden müssen. Von diesen 160 Flächen kann der Zahnarzt aber nur 100 direkt einsehen. 60 Flächen sind so genannte Approximalflächen, also Flächen zweier benachbarter Zähne, die einander berühren. Diese Flächen  sind nicht direkt einsehbar, benötigen aber ein besonderes Maß an Aufmerksamkeit! Warum ist das so? Das ist so, weil gefühlte 80 Prozent der Karies heutzutage an diesen Kontaktflächen zweier benachbarter Zähne zu finden ist (Approximalkaries). Wie anfangs erwähnt, sind die meisten einsehbaren Zahnoberflächen kariesfrei, da die meisten von uns zwei mal täglich zur Zahnbürste greifen. Die Zahnbürste reinigt, mal mehr mal weniger (das ist ein anderes Thema), die Zahnoberflächen. Überall wo die Zahnbürste hingeführt wird, sollten saubere Verhältnisse sein. Wo kommt die Zahnbürste nicht hin? Zwischen die Zähne!

Da kommt nur etwas feines und sehr schmales durch! Die Zahnseide! Die Zahnseide ist unerlässlich für gesunde Zähne. Sie entfernt den Zahnbelag zwischen den Zähnen und beugt damit Karies und Parodontitis vor! Wieviele von uns greifen täglich zur Zahnseide? Wenn man als Zahnarzt großzügig schätzt: Niemand bis fast niemand. Warum ist das so? Die Faulheit. Zahnseide ist, das gebe ich als Zahnarzt zu, schwer zu handhaben. Wenn man die Falsche benutzt, kommt man kaum rein in die engen Ecken, wenn man drin ist, blutet es, tut weh und beim Rausziehen bleibt die Hälfte der Fasern auch noch stecken. Sehr lästig! Aber es gibt auch sehr gute Zahnseide, die all das nicht verursacht. Eine gute Zahnseide kommt in noch so enge Ecken hinein und besteht nur aus einer einzigen Faser die fluoridiert ist. Eine Empfehlung erhalten Sie in unserer Praxis. Wichtig ist nur, dass diese angewendet wird! Wenn Sie nicht täglich reinigen, dann bitte wenigstens zwei mal die Woche.

Das ist leider in all den Jahren immer gleich geblieben: die Zahnseide wird gehasst! Sie ist aber unerlässlich!

Wenn Sie noch Fragen zu diesem oder anderen Themen haben, dann zögern Sie nicht und fragen Sie die Zahnärzte der Zahnarztpraxis Dr. Trapper & Dr. Aplas.

Bleiben Sie gesund!

 

Ihr Dr. Rüdiger Aplas