Umwelt-ZahnMedizin – was ist das eigentlich?

Die Umweltzahnmedizin ist eine komplexe Fachrichtung zwischen Zahnärzten, Ärzten anderer Fachrichtungen und Zahntechnikern, die sich besonders mit der Behandlung chronisch kranker Patienten befasst. Insbesondere werden in Zusammenarbeit der Ärzte individuelle Behandlungskonzepte erarbeitet, die chronisch entzündliche Krankheiten in Mundhöhle und Gesamtorganismus verhindern oder bestehende Beschwerden lindern sollen. Da chronische Erkrankungen, wie Allergien, Diabetes, Rheumatische Erkrankungen, Herzkreislauferkrankungen und viele andere in der Bevölkerung stetig zunehmen, ist die Umweltzahnmedizin ein Fachgebiet mit steigender Bedeutung. Durch das frühzeitige Erkennen von entzündlichen Reizen, können diese eliminiert und der Organismus damit entlasten werden.

In der modernen Medizin werden heute viele Fremdstoffe eingesetzt, sowohl in der Zahnmedizin, der Orthopädie und Chirurgie, als auch medikamentöse und hormonelle Therapien oder Immunbehandlungen. Diese Fremdmaterialien können einzeln oder in ihrer Summe Auswirkungen auf den Organismus haben. Umweltzahnmediziner sind darauf geschult, diese Fremdmaterialien als Störfaktoren zu erkennen und zu entfernen. Außerdem besitzen sie Kenntnisse über mögliche Wechselwirkungen zwischen den Materialien, prüfen, ob neue Materialien besser verträglich sind und ersetzen sie.

So trägt ein Umweltzahnmediziner dazu bei, dass Beschwerden, die man nicht unbedingt mit den Zähnen in Verbindung bringt, gelindert werden.

In unserer Praxis wird Umwelt-ZahnMedizin von Frau Dr. Tanja Trapper praktiziert.

 

 


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