BOHREN? NEIN DANKE!

 

Karies oder auch Zahnfäulnis genannt ist die häufigste ernährungsabhängige Krankheit in den westlichen Industrieländern. Laut Robert Koch Institut ist Karies sogar die Volkskrankheit Nr.1 in Deutschland. 

Der regelmäßige Gang zum Zahnarzt ist sehr wichtig! Denn die frühzeitige Erkennung von Karies, kann ein Fortschreiten verhindern und den Menschen vor großen Schmerzen und einer aufwendigeren Therapie bewahren! Eine beginnende Karies, die sich nur oberflächlich im Zahnschmelz befindet, sollte engmaschig überwacht und mit Hilfe von Fluorid-haltiger Gele an ihrer Ausbreitung gehindert werden. Ist eine Karies bereits in die tieferen Schichten des Zahnes vorgedrungen hilft es meist nur noch die zerstörte Zahnhartsubstanz mit dem ungeliebten Bohrer zu entfernen und das entstandene Loch zu füllen. 

Mit Hilfe der sogenannten „Karies-Infiltrationstechnik“ gibt es jetzt eine Möglichkeit eine Karies bereits im Anfangsstadium erfolgreich zu behandeln, ohne bohren zu müssen. In nur einer Sitzung kann die Karies entfernt werden, und das ganze ohne Schmerzen. Wie funktioniert das?

Die durch Kariessäuren aufgeraute Zahnoberfläche hinterlässt mikroskopisch kleine Poren. In diese Poren können sich weitere Kariesbakterien festsetzen und so breitet sich die Karies immer schneller im Zahn aus. Während der Behandlung mit der „Karies-Infiltrationstechnik“ werden diese Poren geöffnet und hochflüssiger Kunststoff eingebracht. Die Poren werden aufgefüllt und stabilisiert. Die Nachschubwege der Bakterien werden blockiert und die weitere Ausbreitung von Karies wird gestoppt! Das Ganze ist schmerzfrei und äußerst Zahnsubstanz schonend! Ganz schön clever das Ganze!

Gern informieren wir Sie in unserer Praxis über diese neue Möglichkeit der Kariesbehandlung. Wenn Sie noch weitere Fragen zu diesem oder anderen Themen haben, fragen Sie unsere Zahnärzte  der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. Trapper & Dr. Aplas. 

 

Bleiben Sie gesund, Ihr Dr. Rüdiger Aplas

 

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